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Meine Hobbys
Alle meine Hobbys und Interessengebiete.
Schach Schach als Hobby
Meine Überzeugung ist, dass das Schachspiel zur Allgemeinbildung zählt. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich ein Mensch mit besonders guter Allgemeinbildung bin. :-)

Beim Schachspiel lernt man innerhalb eines vorgegebenen Regelrahmens, Teilprobleme so elegant und opportun wie möglich zu lösen und dabei nicht den Überblick zu verlieren. Dies lässt sich auch auf viele Bereiche des Lebens übertragen. Manche Schulen haben sogar Schach als Unterrichtsfach eingeführt.

Ich habe mit sechs Jahren von meinem Vater erstmals die Schachregeln kennengelernt. Auch wenn ich zu der Zeit kein gutes Schach gespielt habe, so bin ich froh, dass ich dies erfahren durfte. Im Laufe der Jahre hat sich mein Spiel verbessert. Ich werde meine Kenntnisse im Schachspiel auch in Zukunft weiter ausbauen und neue Erkenntnisse in meine Homepage aufnehmen.

Wenn jemand gegen mich ein Fernschach wagen möchte, der kann mich unter Red Hot PAWN herausfordern. Mein Benutzername bei diesem englischsprachigen Internetdienst ist „Baur”.

Seit Juli 2004 bin ich aktives Mitglied bei der Schachgemeinschaft Nürnberg 1978 e. V. Wer mich antreffen möchte, der kann mal am Dienstag abend dort vorbeischauen. Mehr dazu gibt es unter SGN 1978 zu erfahren.
Wir können gerne loslegen ...
Sie sind am Zug!
rnbqkbnr/pppppppp/8/8/8/8/PPPPPPPP/RNBQKBNR
Meine Vorlieben
Gegen ein Spielchen unter vier Augen habe ich selten etwas einzuwenden, besonders dann nicht, wenn der Gegner es mir erlaubt, ein Eröffnungsbuch zur Hilfe zu nehmen.

Was ich dagegen nicht leiden kann, ist, gegen den Computer zu spielen, denn der verzeiht keine Fehler.

Besonders viel Freude machen mir Schachprobleme, bei denen ich die Mindestanzahl der erforderlichen Züge zu einem erzwungenen Matt in ... herausfinden kann.
Meine Lieblingsschacheröffnungen
Ich bevorzuge Schacheröffnungen, die nicht so bekannt sind, um zum einen den Gegner zu überraschen und zum anderen schnell in eine Freistilschachpartie zu geraten.
  1. Dänisches Gambit
  2. Skandinavische Verteidigung
  3. Holländische Verteidigung
Informatik Informatik als Hobby
Informatik als Hobby zu bezeichnen, ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Eigentlich zählen vielmehr das Programmieren und das Entwickeln von Anwendungen zu meinen Hobbys. Und das Entwickeln von Anwendungen wird eben allgemein als die Teildisziplin der Informatik bezeichnet. Darüber wird viel geschrieben, viel diskutiert und philosophiert; und wenn ich Zeit fürs Programmieren habe, fühle ich mich einfach glücklich. :-)

Das imperative Programmieren habe im Schulfach Informatik mit Turbo Pascal 5.5 kennengelernt und mir anhand von Büchern das objektorientierte Konzept selbst beigebracht. Bis dann schließlich der Vater meiner damaligen Freundin mich auf Delphi, eine Weiterentwicklung von Pascal, aufmerksam machte. Daraufhin habe ich dann bis zu Beginn meines Informatikstudiums nur noch mit Delphi programmiert. Den Programmierteil meiner Facharbeit RSA-Verschlüsselung habe ich logischerweise auch mit Delphi gemacht. Dass ich mich nach der Schule nach einem Informatik-Studium sehnte, war wohl kein Wunder.

Projekte, wie zum Beispiel die vorliegende Homepage, können in der Regel nicht mit einer einzigen Programmiersprache allein bewerkstelligt werden. Zum Beispiel ist folgende Kombination der Programmiersprachen für Internetanwendungen besonders beliebt: HTML/CSS, PHP und mySQL. Nach einer langen Lern- und Probierperiode war ich schließlich mutig genug, bei der Passauer Firma OnConsult GmbH einen Auftrag im Rahmen der oben genannten Kombination anzunehmen. So folgte ein Auftrag dem anderen. Es schadet wohl nichts, wenn das geliebte Hobby zum Beruf wird.

Nach einer neunmonatigen Arbeit an einem schönen Software-Projekt bei der Siemens AG Erlangen arbeitete ich als Werkstudent bei der Firma T.A.G. Software GmbH mehr als drei Jahre an schönen Team-Projekten.

Nun bin ich ein selbständiger Diplom-Informatiker — ich habe ein Hobby zum Beruf gemacht.
Gitarre Gitarre als Hobby
Gitarrespielen ist ein sehr altes Hobby von mir, welches ich aufgrund meines Studiums etwa zehn Jahre lang nicht mehr betrieben habe. Erst gegen Ende meines Studiums habe ich wieder angefangen und musste feststellen, dass es mit dem Gitarrespielen etwa so ist wie mit dem Fahrradfahren: Ich spiele immer noch genauso schlecht wie früher! :-)
Duett mit meiner Tochter
Als meine Tochter alt genug war (fast schon 7 Jahre alt), habe ich ihr eine Kindergitarre geschenkt. Als erstes gemeinsames Stück haben wir den netten Beatles-Song „Norwegian Wood” einstudiert. Meine Tochter hatte dabei den einfacheren Part übernommen: Zu absolut jedem Takt brauchte sie nur die D-Saite genau einmal anspielen. Das war unser erstes Duett, welches sich erstaunlicherweise gar nicht schlecht anhörte. Vielleicht wird daraus mehr, und wir gelangen so zu Ruhm und Ehre.
Meine Favoriten
Als ich das Gitarrespielen erlernte, habe ich mich hauptsächlich den Balladen von den Scorpions und von Metallica zugewandt. Diese beiden Bands finde ich immer noch total klasse.
Interessen Interessen, keine Hobbys
Esperanto
Esperanto ist eine Plansprache, die nicht natürlich entstanden ist, sondern konstruiert wurde, aber dennoch weltweit von so genannten Esperantisten gesprochen wird. Esperanto zeichnet sich besonders in seiner Regelmäßigkeit aus, d. h. es gibt in dieser Sprache keine Ausnahmen, keine irregulären Verben. Als ich bei einem Esperantotreffen in Nürnberg 1 die Frage in den Raum stellte, ob es in Esperanto Mehrdeutigkeiten gäbe, gab es anfangs zwei unterschiedliche Meinungen darüber (nein und kaum), bis schließlich alle übereinstimmend behaupteten, dass sich zwar schon Mehrdeutigkeiten konstruieren ließen, aber so gut wie nie auftreten würden.

Da ich beim Erlernen von Fremdsprachen wegen der unzähligen Unregelmäßigkeiten nie besonders viel Erfolg hatte, rechne ich mir mit dem Erlernen von Esperanto bessere Chancen aus und spiele deshalb mit dem Gedanken, einer Esperantogruppe beizutreten. Warum eigentlich nicht — es gibt ja schließlich auch Menschen, die Klingonisch lernen.
HDR-Fotografie
Ein neuer Trend in der Fotografie ist die HDR-Technologie (High Dynamic Range). Dieser Trend fasziniert mich, weil man damit malerische Fotos produzieren kann. Sehen Sie selbst!
Blick von meinem Balkon

Ein HDR-Foto
Diese Bilder wurden mit der HDR-Technologie von Matthias Ulshoefer eingefangen und nachbearbeitet.

Das Thema seiner Arbeit war:
  1. „Urban Landscape” — Menschen in ihrer städtischen Umgebung.
Das Konzept seiner Arbeit war:
  1. Erdrückende, beklemmende, einfach triste Wirklichkeit, in der sich Menschen tagtäglich bewegen, in der sie aufwachsen und leben …unser urbaner Lebensraum…
Die typische Vorgehensweise bei der HDR-Fotografie:
  1. Drei Fotos mit unterschiedlicher Belichtungszeit mit Hilfe eines stabilen, wackelsicheren Stativs in kurzen Abständen schießen, diese dann mit Hilfe eines speziellen Grafikprogramms zusammenführen — und fertig.
Probieren Sie es doch selbst einmal aus!
Asterix und Obelix
Hierbei handelt es sich mehr um ein Arrangement zwischen meiner Tochter und mir. Zum Einschlafen gibt es ein paar Seiten aus den Geschichten von Asterix zu hören. Der Humor gefällt mir immer noch, vielleicht bin auch noch nicht reif genug, aber die lustige Geschichte aus [ASTERIX13] möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Band XIII handelt nämlich von einem Kupferkessel, randvoll mit Sesterzen, der unter die Obhut von Asterix gestellt wird. Doch in derselben Nacht werden die Sesterzen gestohlen, nur der leere Kupferkessel bleibt zurück. Diese schändliche Tatsache veranlasst den Dorfrat zu beschließen, Asterix so lange zu verbannen, bis er den Kupferkessel wieder mit Sesterzen gefüllt zurückbringt. Das Abenteuer beginnt, Asterix macht sich mit freundlicher Unterstützung von Obelix auf, den leeren Kupferkessel wieder zu füllen. Nach einigen Fehlversuchen sagt ihnen ein fremder, in Lumpen gehüllter Schauspieler eine beachtliche Schauspielerkarriere voraus. Er fragt die beiden Gallier, ob sie denn nicht Lust hätten, im Theater mitzuwirken – sie brächten nämlich etwas Neues, Unverdorbenes mit. Um ein guter Schauspieler zu sein, sei es außerdem ganz besonders wichtig, dass man „etwas auszusagen” habe. Worauf Asterix beiläufig das einzig Wahre erklärt: „Ich hab' vor allem einen Kessel zu füllen!” Daraufhin meint der fremde Schauspieler wertschätzend, ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, wie ernst es Asterix mit seiner Aussage ist: „Bewundernswert! Erstaunlich! Die Antwort hat Zukunft! Kommt mit mir! Ihr seid begabt!”