Informatik als Hobby zu bezeichnen,
ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen.
Eigentlich zählen vielmehr das
Programmieren
und das
Entwickeln von Anwendungen
zu meinen Hobbys.
Und das Entwickeln von Anwendungen wird eben allgemein als
die
Teildisziplin der Informatik bezeichnet.
Darüber wird viel geschrieben, viel diskutiert und philosophiert; und
wenn ich Zeit fürs Programmieren habe, fühle ich mich einfach glücklich.
:−)
Das imperative Programmieren habe im Schulfach Informatik mit
Turbo Pascal 5.5
kennengelernt und mir anhand von Büchern das objektorientierte Konzept selbst beigebracht.
Bis dann schließlich der Vater meiner damaligen Freundin mich auf
Delphi,
eine Weiterentwicklung von Pascal, aufmerksam machte.
Daraufhin habe ich dann bis zu Beginn meines Informatikstudiums nur noch mit Delphi programmiert.
Den Programmierteil meiner Facharbeit
RSA-Verschlüsselung
habe ich logischerweise auch mit Delphi gemacht.
Dass ich mich nach der Schule nach einem
Informatik−Studium
sehnte, war wohl kein Wunder.
Projekte, wie zum Beispiel die vorliegende Homepage, können in der Regel nicht mit einer einzigen Programmiersprache
allein bewerkstelligt werden.
Zum Beispiel ist folgende Kombination der Programmiersprachen für Internetanwendungen besonders beliebt:
HTML/CSS, PHP
und
mySQL.
Nach einer langen Lern- und Probierperiode war ich schließlich mutig genug, bei der Passauer
Firma OnConsult GmbH
einen Auftrag im Rahmen der oben genannten Kombination anzunehmen.
So folgte ein Auftrag dem anderen.
Es schadet wohl nichts, wenn das geliebte Hobby zum Beruf wird.
Nach einer neunmonatigen Arbeit an einem schönen
Software−Projekt
bei der
Siemens AG Erlangen
arbeitete ich als Werkstudent bei der Firma
T.A.G. Software GmbH
mehr als drei Jahre an schönen
Team−Projekten.
Nun bin ich ein selbständiger
Diplom−Informatiker
— ich habe ein Hobby zum Beruf gemacht.