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Vorschulkind
Meine Doudou zählt schon zu den Älteren unter den Kindergartenkameraden!
Anekdoten Kurze charakterisierende Geschichten
Was ist Mal?
Ein Ereignis am Donnerstag, den 26. Oktober 2006.

Als die Doudou wieder einmal an Ihrem Basteltisch bastelte, rechnete ich am Computer laut „36 mal 6”. Auf einmal hörte ich von meiner Doudou: „Baba, Baba, was iss'n mal?” Dann sagte ich: „Was ein mal fünf ist, weißt du schon!” und zeigte meine Hand mit ihren fünf Fingern. „Und was zwei mal fünf ist, weißt du eigentlich auch schon!” und zeigte meine zweite Hand mit ihren fünf Fingern. Dann schaute sie mich etwa eine Minute lang an, ich wartete voll Geduld auf eine Reaktion. Dann plötzlich sagte sie kurz: „Gut, danke!” und bastelte weiter, als wäre nichts gewesen.
Der Pferdetraum
Ein Ereignis am Mittwoch, den 17. Januar 2007.

Einmal, als es ganz still war, sagte die Doudou zu mir: „Ich möchte, dass Wünsche wahr werden!” Dabei habe ich mich zunächst über ihre erwachsene Ausdrucksweise gewundert. Dann erzählte sie aber weiter: „Ich möchte, dass mein Fahrrad zum Pferd wird und der Innenhof zum Pferdestall wird.” Das erklärt auch, warum sie ihr Fahrrad wie ein Pferd behandelt, es streichelt und mit ihm spricht.
Das kann ich auch!
Ein Ereignis am Mittwoch, den 31. Januar 2007.

???:
  1. Wuff! (Ein Wuff von mir hinter vorgehaltener Hand)
Ich:
  1. (tadelnd) Wer hat denn den Hund hereingelassen?
???: (5 Minuten später)
  1. …Wähähää (Weinendes Baby, Quelle unbekannt — vermutlich von Doudou)
Doudou:
  1. (auch tadelnd) Wer hat denn das Baby hereingelassen?
Der Frechkopf!
Die Doudou hat ja einen Freund, der schon groß ist. Es ist die Rede vom Thomas, den wir schon so oft auf dem Gospelopenair in Baiersdorf zuhörten, sehen Sie hierzu auch die Fotos unter Kleines Kind.

Doch als ich der Doudou erzählte, dass der Thomas ein ganz frecher ist: „Der Thomas ist ein ganz frecher, weil er mir immer einen Ohrwurm verpasst!” Und wie er das immer anstellt: Er summt ein total bekanntes Kinderlied zum Beispiel das von Pipi Langstrumf nur ein einziges Mal, das reicht nämlich schon aus, mir einen Ohrwurm zu verpassen. Ich habe dann den ganzen Abend einen Ohrwurm. Und wer lacht sich da wieder ganz frech ins Fäustchen? Natürlich der freche Thomas! Und das macht er aber immer mit mir, also ein ganz Frecher!

Meine liebe Doudou hat dazu auch Ihre Meinung:
  • „Dann summ' doch zurück!”
    „Das geht aber nicht so leicht” erkläre ich der Doudou, „weil ich mir dann selbst einen Ohrwurm verpasse”. :-(
  • Die Doudou erklärt sich bereit dem Thomas mal 'nen schlimmen Ohrwurm zu verpassen, dann kann nämlich ich mir endlich frech ins Fäustchen lachen. :-)
Ob der Thomas nun wirklich ein ganz schlimmer Frechkopf ist, haben wir zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage gestellt.
Mein Haustier
Ein Ereignis am Dienstag, den 8. Mai 2007.

Eines Morgens auf dem Weg zum Kindergarten erzählte mir die Doudou folgende, interessante Geschichte:
  1. Baba, ich hatte 'mal 'ne Fliege — als Haustier. Aber Du hast das Fenster offen gelassen, dann ist sie 'rausgeflogen. Ich hab' sie Fliegi genannt — Fliegi.
„Aber Du hast 'ne Spinne, die hat …” dachte ich zunächst, dass es lauten würde. Aber Gott sei Dank, war nur das Fenster offen. Die Geschichte ging aber am nächsten Tag weiter, etwa so:
  1. Baba, hast Du meine Fliegi gesehen?
  2. Nein, die ist doch gestern durch das Fenster 'rausgefolgen.
  3. Ja schon, aber ich hab' jetzt 'ne Neue.
Die schon etwas fluggeschädigte Fliege hat sie daraufhin eingefangen und in einen Behälter gesperrt. Als ich etwas später das Fenster öffnete, stand die Doudou heulend vorm geöffneten Fenster und machte mir Vorwürfe.
  1. Du hast das Fenster geöffnet, jetzt ist meine Fliegi rausgeflogen!
  2. Aber Du hast doch Deine Fliege eingefangen.
  3. Ach ja!
  4. Jetzt hast Du aber völlig umsonst geweint.
Haben Sie denn auch eine Fliege als Haustier, wir jetzt schon. :-)
OpenAir Das Gospel-OpenAir 2006 in Baiersdorf
Folgende Bilder zum Gospel-OpenAir 2006 in Baiersdorf verdanken wir Thomas Bertz.
Die Doudou mit ihrer Oma
Doudou und Oma im Partner-Look











Wer ist denn das?

Die Doudou mit ihrem Papa
Ach ja, das bin ja ich!

Sommerfest Das Sommerfest 2006 der technischen Fakultät Erlangen
Folgende Bilder zum Sommerfest 2006 der technischen Fakultät Erlangen verdanken wir ebenfalls Thomas Bertz.






Fremde dürfen natürlich nicht in unser Zelt!



Das Laufrad liebt sie mehr, als ihr Fahrrad.

Ist aber auch schnell!

















Mit Papa An Papas Geburtstag




Bye bye, winki winki, ciao!
Und Tschüss!

Gedicht Doudou's Gedicht kurz vor Schulbeginn
Die Doudou ist schon eine große Dichterin, sehen Sie selbst!
Ein Glück!
Einmal hin,
Einmal zurück,
Rundherum, das ist ein Glück!
Lieblingsgeschichte Doudou's Lieblingsgeschichte
Auf eine ganz bestimmte Geschichte freute sich meine Tochter ganz ganz viele Abende: „Die Sterntaler”.
Die Sterntaler
Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war
Vater und Mutter gestorben und es war so
arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte,
darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr,
darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr
als die Kleider auf dem Leib und ein Stück-
chen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges
Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und
fromm. Und weil es so von aller Welt ver-
lassen war, ging es im Vertrauen auf den
lieben Gott hinaus ins Feld. Da begegnete ihm
ein armer Mann, der sprach: "Ach, gib mir
etwas zu essen, ich bin so hungrig." Es reichte
ihm das ganze Stückchen Brot und sagte:
"Gott segne dir's", und ging weiter. Da kam
ein Kind, das jammerte und sprach: "Es friert
mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas,
womit ich ihn bedecken kann." Da tat es
seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es
noch eine Weile gegangen war, kam wieder
ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror:
da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat
eins um ein Röcklein, das gab es auch von
sich hin. Endlich gelangte es in einen Wald,
und es war schon dunkel geworden: da kam
noch eins und bat um ein Hemdlein, und das
fromme Mädchen dachte: "Es ist dunkle Nacht,
da sieht dich niemand, du kannst wohl dein
Hemd weggeben" - und zog das Hemd ab und
gab es auch noch hin. Und wie es so stand
und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal
die Sterne vom Himmel und waren lauter
harte blanke Taler: und ob es gleich sein
Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues
an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da
sammelte es sich die Taler hinein und war reich
für sein Lebtag.
Diese Geschichte steigerte sich bis ins höchste Maß ins Traurige, so dass ich als Vortragender, eigentlich nichts weiter zu tun hatte, als immer trauriger zu wirken. Die Wendung ins Positive trug ich selbstverständlich entsprechend im starken Kontrast vor, was die ganze Geschichte erst hörenswert machte — Fragen Sie doch meine Tochter!
Kinderlieder Kinderlieder aus dem Kindergarten
Die Doudou hat bereits im Kindergarten einige Kinderlieder kennengelernt.
Laternenlieder
Im Folgenden finden Sie die einstudierten Laternenlieder für den Sankt-Martinszug.
Laterne, Laterne
1. Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne,
brenne auf mein Licht,
brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

2. Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne,
spert ihn ein den Wind,
spert ihn ein den Wind,
er soll warten, bis wir zu Hause sind.

3. Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne,
bleibe hell mein Licht,
bleibe hell mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht.
Ich geh mit meiner Laterne
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.

1. Mein Licht ist an, ich geh' voran
Rabimmel, rabammel, rabum (bum bum).

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.

2. Mein Licht ist schön, könnt Ihr es seh'n
Rabimmel, rabammel, rabum (bum bum).

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.

3. Laternenlicht, verlösch' mir nicht
Rabimmel, rabammel, rabum (bum bum).

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.

4. Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus'
Rabimmel, rabammel, rabum (bum bum).

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Durch die Straßen auf und nieder
1. Durch die Straßen auf und nieder, leuchten die Laternen wieder.

Rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Mond, komm und schaue.

2. Wie die Blumen in dem Garten, blüh'n Laternen aller Arten.

Rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Mond, komm und schaue.

3. Und wir gehen lange Strecken, mit Laternen an dem Stecken.

Rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Mond, komm und schaue.
Nikolauslieder
Im Folgenden finden Sie ein im Kindergarten einstudiertes Nikolauslied.
Lasst uns froh und munter sein
Lasst uns froh und munter sein,
und uns recht von Herzen freu'n!

Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!

Dann stell' ich den Teller auf,
Nik'laus legt gewiß was drauf.

Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!

Wenn ich schlaf, dann träume ich,
jetzt bringt Nik'laus was für mich.

Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!

Wenn ich aufgestanden bin,
lauf' ich schnell zum Teller hin.

Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!

Nik'laus ist ein guter Mann,
dem man nicht genug danken kann!

Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!