Eine gute Software erlaubt in aller Regel eine intuitive Handhabung durch den Benutzer.
Der Kunde bzw. der künftige Benutzer sollte sich die Funktionsweise der neuen Software weitgehend selbst erklären können.
Bei der einführenden Schulung geht es eher darum, dem Benutzer die Robustheit der neuen Software zu demonstrieren,
damit dieser schnell Vertrauen in das neue Softwareprodukt gewinnt
und somit in der weiteren eigenständigen Benutzung keine Scheu mehr vor
der Anwendung von neuen, noch unbekannten Funktionen verspürt.
Viele Funktionen einer Software werden nämlich oft nicht verwendet, weil der Benutzer eher Angst davor hat,
dass etwas gelöscht oder zerstört werden könnte.
Die Schulung bzgl. des neuen Softwareproduktes muss darauf ausgerichtet sein, dem Benutzer diese Angst davor zu nehmen,
und ist aus diesem Grunde wohl eher eine psychologische als eine softwaretechnische Frage.