Im Gegensatz zur verlustfreien Kompression, gibt es die
verlustbehaftete
(engl.: lossy)
Kompression,
die in der Regel bei Bilddateien sowie Musik- und Videodateien eingesetzt wird,
um einen erheblich höheren Kompressionsfaktor zu erreichen.
Dabei begnügt man sich mit einer schlechteren Bild- bzw. Tonqualität.
Als typisches Beispiel für verlustbehaftete Kompression von Bilddateien steht das
JPEG-Bildformat.
Der Kompressionsfaktor bei einer verlustbehafteten Kompression kann etwa zwischen 50 und 250 liegen.