Wiener Partie


Einführung

Wiener Partie: 1.e4 e5 2.Sc3 Sf6 ...

Weiß möchte zunächst Schwarz daran hindern seinen d-Bauern mit d7-d5 offensiv einzusetzen. Im späteren Spielverlauf möchte Weiß seine Entwicklung mit Lc4 und f2-f4 fortsetzen. Je nach Entwicklung von Schwarz kommt der Springer auf e2 oder auf f3.

Die Meinungen über die Wiener Partie 1) gehen weit auseinander:
  • Die Wiener Partie ist dem Königsgambit sehr ähnlich!
  • Weiß spielt defensiv und darf von Glück sprechen, wenn er es zum Remis schafft.

Eröffnungsmöglichkeiten


1. e2−e4  e7−e5   2. Sb1−c3  Sg8−f6  

rnbqkb1r/pppp1ppp/5n2/4p3/4P3/2N5/PPPP1PPP/R1BQKBNR
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Die Wiener Partie!


3. Lf1−c4  


3. ...  Sf6xe4!?   4. Dd1−h5!  Se4−d6   5. Lc4−b3!?  Sb8−c6   6. Sc3−b5!  g7−g6   7. Dh5−f3  f7−f5   8. Df3−d5  

r1bqkb1r/pppp3p/2nn2p1/1N1Qpp2/8/1B6/PPPP1PPP/R1B1K1NR
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8. ...  Dd8−e7   9. Sb5xc7+!  Ke8−d8   10. Sc7xa8  b7−b6!   11. Sa8xb6  a7xb6   12. Dd5−f3  Lc8−b7   13. d2−d3  Sc6−d4   14. Df3−h3  

3k1b1r/1b1pq2p/1p1n2p1/4pp2/3n4/1B1P3Q/PPP2PPP/R1B1K1NR
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3. ...  Sb8−c6   4. d2−d3  Lf8−b4   5. Lc1−g5  h7−h6!   6. Lg5xf6  Lb4xc3+!   7. b2xc3  Dd8xf6   8. Sg1−e2  d7−d6   9. Dd1−d2  Lc8−e6  

r3k2r/ppp2pp1/2npbq1p/4p3/2B1P3/2PP4/P1PQNPPP/R3K2R
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Überleitung zum Königsgambit

3. f2−f4!?  d7−d5!   4. f4xe5  Sf6xe4   5. Sg1−f3  Lf8−e7  

rnbqk2r/ppp1bppp/8/3pP3/4n3/2N2N2/PPPP2PP/R1BQKB1R
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6. d2−d4  K0−0   7. Lf1−d3  f7−f5  


Weiß sollte auf en passant eingehen!


Optionen

„Spielanalyse” ist eine dynamische Komponente, welche die vorliegende Printversion nicht anzeigt.
1)Hamppe, ein Wiener, analysierte im 19. Jahrhundert die strategische Wirkung von 2.Sc3.

Printversion  www.stefan-baur.de / Wiener Partie  zuletzt geändert am Sonntag, den 15. März 2009

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