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Weiß möchte zunächst Schwarz daran hindern seinen d-Bauern mit d7-d5 offensiv einzusetzen. Im späteren Spielverlauf möchte Weiß seine Entwicklung mit Lc4 und f2-f4 fortsetzen. Je nach Entwicklung von Schwarz kommt der Springer auf e2 oder auf f3. Die Meinungen über die Wiener Partie 1) gehen weit auseinander:
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1. e2−e4 e7−e5 2. Sb1−c3 Sg8−f6
Die Wiener Partie!
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| 1) | Hamppe, ein Wiener, analysierte im 19. Jahrhundert die strategische Wirkung von 2.Sc3. |
Printversion www.stefan-baur.de / Wiener Partie zuletzt geändert am Sonntag, den 15. März 2009
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