Italienische Partie


Einführung

Italienische Partie: 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Lc5 ...

„Die Tendenz des Zuges Lc4 ist offenkundig: Bedrohung von f7 mit der Absicht, zum Königsangriff zu kommen. Die Chancen von Schwarz bestehen in geschickter Verteidigung, denn Weiß wird sehr oft, um seine Angriffsziele durchzuführen, positionelle Nachteile in Kauf nehmen müssen, besonders bei den mit 4.c3 fortgeführten Spielen”, heißt es in [RICHTER−TESCHNER].

Eröffnungsmöglichkeiten


1. e2−e4  e7−e5   2. Sg1−f3  Sb8−c6   3. Lf1−c4  Lf8−c5  

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Die Italienische Partie!


Das Evans-Gambit

4. b2−b4!?  

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4. c2−c3  Sg8−f6  

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Mit geschlossenem Zentrum

5. d2−d3  


Der Möller-Angriff

5. d2−d4  e5xd4   6. c3xd4  Lc5−b4+   7. Sb1−c3!?  Sf6xe4   8. K0−0  Lb4xc3!   9. d4−d5!  Lc3−f6!   10. Tf1−e1  Sc6−e7   11. Te1xe4  


Soweit lief es mit dem Spiel Loye−Beamisch auch relativ gut für Schwarz!

11. ...  d7−d6   12. Lc1−g5  


Der stärkste Verteidiger von Schwarz muss abgetauscht werden!

12. ...  Lf6xg5   13. Sf3xg5  h7−h6!?   14. Dd1−e2!?  


Der Springer auf g5 wird geopfert, um an Tempo zu gewinnen!


Optionen

„Spielanalyse” ist eine dynamische Komponente, welche die vorliegende Printversion nicht anzeigt.

[RICHTER−TESCHNER]  Kurt Richter,  Rudolf Teschner:  Schacheröffnungen,  Walter de Gruyter & Co.,  5. Auflage,  1970.  Der kleine Bilguer

Printversion  www.stefan-baur.de / Italienische Partie  zuletzt geändert am Sonntag, den 15. März 2009

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